„Tierisches Training“

Die Low-Budget-Serie von Peak-Athlet und jürgenreis.com Gastautor Dominik Feischl:
Teil V

Redaktion (Text und Fotos): Dominik Feischl
Schon immer einmal Lust auf ein „ tierisches“ Trainingsvergnügen gehabt. Dann gebe ich dir hiermit die Anleitung dafür, wie du das Tier in dir weckst!

Enten, Krabben, Bär oder Frösche – nicht unbedingt animalische Artgenossen, die wir gerne zuhause in unserem Garten oder gar im trauten Heim herumlaufen lassen wollen. Dennoch können wir einiges von ihnen lernen. Zum Beispiel, wie man optimal, effizient und absolut kostensparend seinen Körper trainiert. Du lächelst. Dem kann ich nur entgegen setzen, dass etwa Schimpansen das Mehrfache ihres Körpergewichts an einem Arm tragen können. Krabben tun selbiges auf vier Füßen.

Kraft und Urgewalt für ganzheitliche Fitness!

Von der Kraft und Urgewalt eines Bären ganz zu schweigen. Was wir von ihnen lernen können? Indem wir uns so fortbewegen wie sie, können wir enorm an Fitness und wahrer Stärke gewinnen. Denn es bedarf einer großen Portion Koordination und Geschicklichkeit, um den Körper im Gleichgewicht zu halten. Was schlussendlich die Muskeln optimal und auf völlig neue Weise trainiert. Noch immer nicht überzeugt. Dann probier doch einfach einmal diese Übungen aus. Der Begriff „tierisches“ Training bekommt schnell eine völlig neue Bedeutung für dich! Auch wenn dich jemand für verrückt erklärt, wenn du so durch den Garten spazierst. Deine neugewonnene Kraft und die rasant wachsenden Muskeln werden ihn ziemlich schnell auch zum „Tier“ werden wollen.

Bärengang: Auf allen vieren marschiert man vorwärts. Bewege zuerst den linken Fuß und den linken Arm, dann den rechten Fuß und den rechten Arm.






Entengang: In der Hockposition greift man mit den Armen auf seine Fersen und bewegt sich so am Boden fort.







Froschsprünge: Aus einer Hockposition mit den Händen am Boden springt man ab.








Krabbengang: Ähnlich dem Bärengang, nur diesmal mit dem Gesicht zum Himmel.









Teste diese vier Tier-Gangarten in einem Training einfach aus. Man kann sie an den Anfang (Aufwärmen) oder an das Ende (Finisher) eines Workouts legen, aber auch nur alleine damit eine kleine Kraftausdauer-Einheit absolvieren.

Viel tierisch motivierten Spaß dabei wünscht,


Dominik Feischl (Peak-Athlet)
Bei Fragen gerne zu erreichen unter: d.feischl@nachrichten.at


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