Steves Road to Success

Via Jürgen Reis in Dornbirn zum Peak-Athleten des Jahres 2011! Der nächste Level des Personal Coachings in tollen Bildern, einem fesselnden Bericht inkl. Tagesplänen UND ... Workout-Video!
Text: Peak-Athlet des Jahres Steve Neubauer
Bilder: Archiv Steve Neubauer & Archiv www.juergenreis.com


Meine ganze Kindheit war geprägt durch tägliches Spielen, sprich viel Bewegung im Freien und Sport. Sowohl in der Grundschule als auch in meiner Freizeit spielte ich jeden Tag bis zu 6h Fußball mit Freunden. Schon damals im Schulsport war ich ein Mensch mit einer großen Liebe zum Kraftsport. Dieses wurde mir aber erst bewusst, nachdem ich mich an alte Schulstunden zurück erinnerte. „Normale Spiele“ wie Brennball und Fangen waren mir jedoch meist zu langweilig. Sobald aber Turnübungen und Krafttrainingsübungen wie Klimmzüge, Seilspringen auf Zeit oder Sprints anstanden, war ich Feuer und Flamme. In der 1. und 2. Klasse war der Barren mein bester Freund.




Der Warrior erwacht ... WIEDER

Später folgten noch zwei Jahre Handball und mit 18 begann ich mit Krafttraining. Sofort nach der ersten Einheit entbrannte eine Passion zum Kraftsport in mir, die bis heute ungebrochen ist. Mein damaliger Trainer gab mir auch Ernährungstipps bzw. einen –plan, an den ich mich auch strikt hielt. Mit 19 Jahren bekam ich zufällig eine Fitnesszeitschrift in die Hand, in der spezielle Ernährungstipps erläutert wurden, um die eigene Bauchmuskulatur „freizulegen“. Dabei habe ich ebenfalls erstmals Notiz von Berend Breitenstein genommen, der vielen Aktiven in Deutschland ein Begriff ist. Ich war so beeindruckt von dieser speziellen Ernährungsweise, dass ich es unbedingt ausprobieren wollte und bald darauf sehr begeistert war. Daraufhin stellte ich meine Kost von einer kohlenhydrat-/eiweißreichen zu einer eiweiß- und fettreichen Ernährung um. Ein paar Magazine später entdeckte ich dann zufällig eine Werbeanzeige, die mein Leben für immer verändern sollte.

Der Padawan und sein Meister

Es war ein Inserat für Jürgens erstes Kraftsportbuch „Das Peak-Prinzip“. Das auffällige Cover zog mich in seinen Bann und ich wollte unbedingt wissen, wie man diese beeindruckende Definition erreichen kann. Ich begann dann, Jürgens Empfehlungen bezüglich der Peak-Ernährung und des periodisierten Peak-Trainings zu befolgen. Mit Folgen, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Ich gab 100 % und war auch in meiner harten Ausbildungszeit, die ich zu Jürgens Buchbestsellern Peak-Power, Peak-Time und die 2 Fragen-Antworten Nachfolger Power-Quest 1+2 vollzog. Diese Zeit war nicht immer einfach für mich. Ich habe mich durch anstrengende Schichtarbeit und wenig Freizeit gekämpft. Doch aufzugeben kam niemals in Frage. Denn ich wusste, da es da jemanden gibt, der genau so passioniert ist wie ich und sich nicht von seinem Weg abbringen lässt. Das IST mir ein Vorbild.

Der erste Kontakt

Nach meiner Lehre wollte ich unbedingt mein Wissen über Trainingsmethoden und eine dazu passende Ernährung durch ein Personal Coaching erweitern. Nach dem ersten E-Mailkontakt folgte auch schnell das initiale Coaching-Telefonat, in dem es um die Optimierung meiner Ernährung ging. Den folgenden Sommer über passte ich meine Ernährung an das KISS – Prinzip an (Keep it Simple and Stupid), was sich gut mit meiner Liebe zur Ernährung und mit meiner neuen Leidenschaft, dem Rennradfahren, verbinden ließ. Aufgrund der darauf folgenden Coachings und die Ergebnisse, die ich erzielte, wollte ich endlich eines meiner Idole persönlich kennenlernen. Groß reden und halbe Sachen machen war noch nie mein Ding. Ich wusste, das ist meine Chance für den nächsten Level. Jürgens Terminplan bot eine Möglichkeit in der Folgewoche. Gesagt, getan. Noch am selben Tag, buchte ich ein Zimmer im Landessportzentrum Vorarlberg, reservierte die Zugfahrt und machte mich auf den Weg nach Dornbirn.

Dornbirn – MY City of Success

In Dornbirn angekommen erwartete mich Jürgen mit einer herzlichen Begrüßung. Sein positives Wesen und seine ansteckend lebensbejahende Einstellung haben mich sofort angesteckt. Zunächst zeigte Jürgen mir seine Welt: die K1-Kletterhalle Dornbirn sowie seinen Magic Fit Kletterraum. Danach ging es für mich ins Landessportzentrum Vorarlberg, wo ich Quartier bezog. Kaum angekommen, absolvierte ich eine 30-minütige Joggingrunde durch Dornbirn. Am Nachmittag folgte zusammen mit Jürgen eine 90minütige Walkingrunde über einen der Dornbirner Berge, bei der er mir von seiner Kletterpassion berichtete. Warum erzählte er vom Klettern? Ganz einfach: Ich hatte selbst danach gefragt. Denn normalerweise, so meinte Jürgen, richten sich solche Trainingslager voll nach den Sportarten der Coachies. „Das ist der Grund, warum ich keine Gruppen, sondern am liebsten einzelne Personen coache. Sowohl am Telefon, als auch direkt hier in Peak-Country. Ich kann mich absolut auf das Ziel desjenigen Einstellen und die Lehrinhalte der drei Tage daraufhin perfekt ausrichten.“, meinte er. Dennoch ... „Du hast sicherlich zahlreiche genetische, körperliche und koordinative Voraussetzungen fürs Sportklettern oder Bouldern“ meinte er. So riet er mir in meinem speziellen Fall auf Anhieb, mit ihm am nächsten Tag das Klettern auszuprobieren. Der Grund: Ich hatte es ihm vorab in einem E-Mail-Briefing gemailt. Ich war nicht nur nach Dornbirn gekommen um mehr über die Kämpfer-Diät 3 zu erfahren. Mein Hauptziel war mein Sport, den ich trotz vieler Experimente noch nicht 100%ig gefunden hatte. Bereits nach einer Stunde Walk war ich mehr als neugierig, auf das „Abenteuerfitness-Studio“ K1 Kletterhalle Dornbirn, welches mich am nächsten Tag erwarten würde. Eine völlig neue Welt an Herausforderungen. Und auch die ersten Grundlagen der Kämpfer-Diät 3, deren Details er mir in den Folgetagen noch für mich angepasst beibrachte, hatte Jürgen mir natürlich am Ende der Coaching-Wanderung erklärt. Abgerundet mit einigen Lebensweisheiten, die er mir nahelegte und die ich wohlwollend aufnahm, gestaltete sich diese „ganz normale Wanderung“ in herrlichem Bergpanoramasonnenschein zu einer irre wertvollen Lernerfahrung.

Neuer „persönlicher Rekord“ der letzten Jahre: 12 Stunden Kämpferschlaf

Nach diesem tollen Rundgang ging es für mich im Power-Walk zurück zum Landessportzentrum, wo mich die Müdigkeit nach der langen Reise doch noch einholte. Ich genoss noch mein Kämpfer-Dinner und fiel daraufhin für 12 Stunden in einen angenehm tiefen Schlaf.

An nächsten Morgen machte ich mich schon vor Sonnenaufgang auf den Weg zu Jürgens Heim von wo aus wir gemeinsam zurück zum Landessportzentrum liefen, und ein erstes kleines Krafttraining mit seinem Trainingspartner und Freund Lukas Fäßler im Turnbereich absolvierten. Diverse Turnübungen sowie Seilklettern standen auf der Tagesordnung. Bei letzterem war ich, aber auch Jürgen und Lukas positiv überrascht, dass ich sofort bis nach ganz oben zu klettern konnte. Jürgen meinte: „Mit Ausnahme von Dominik Feischl und Karl Humer bist du garantiert der fitteste Coachie, der je hier zu Gast war!“ und Lukas nickte zustimmend. Danach gab es eine Klimmzug-Session an Jürgens kletterspezifischen Geräten und sofort im Anschluss ging es im Joggingtempo zur K1, wo uns schon sein Kletterpartner erwartete.

„Thrusts ...? Zeig es mir Steve!“ ... auch Jürgen wollte von mir lernen!

Nach ein paar Kletterrouten zum Aufwärmen im unteren Grad ging es für mich um technische und koordinative Grundlagen. Etwas später versuchte ich mich an einer Route 6. Grades, die ich in wenigen Versuchen meisterte. Auch davon war Jürgen sichtlich angetan. „Noch nie hat ein Einsteiger bei mir in diesen Sport so was schweres auf Anhieb geschafft! Wahnsinn ...!“, waren seine Worte. Im Anschluss folgte für Jürgen und seinen Partner, ebenfalls quasi ein Kletterprofi mit freier Zeiteinteilung was das Training angeht, die erste Route an der Freiluftwand im Jahr 2011. Beide schaffen es auf Anhieb, diese Route im unteren 10. Schwierigkeitsgrad bis zum Abschlussdach zu absolvieren. Das zu sehen beeindruckte mich gewaltig, doch mit dem Zuschauen war bald Schluss! Jürgen schickte mich zu einer anspruchsvollen Route im oberen 6. Grad an die Außenwand und gab mir einen Punkt vor, den ich beim Klettern erreichen sollte – dies habe ich dann auch sofort gemeistert.
Nach der ganzen Session ging es für mich zurück ins Landessportzentrum. Nach einer kurzen Pause machte ich einen kleinen Stadt-Walk zum Relaxen, bevor es für mich mit einer Fahrradtour mit Jürgen und einer knappen Stunde Gym im Anschluss weiterging. Hier trafen wir uns mit Jürgens jüngerem Bruder Michael und absolvierten kleinere Übungen wie Dips, Rudern aufrecht, Schulterübungen und „Thrusts“. Die „Thrusts“, eine Spezialübung aus meinem „Cross-Fit Reportoire“ durfte ich dem selbst sehr lernbegierigen Jürgen erst mal näher erklären. Er mochte die Übung gleich, integrierte diese sogar in sein eigenes Gegenspielertraining, wie er mir später berichtete :). Danach ging es für mich mit Jürgen auf einen Cooldownjogging ins Power-Quest.cc Hauptquartier und dann wieder zurück ins Landessportzentrum, wo das Kämpfer-Dinner auf mich wartete.

Tag drei ... ich wollte meinen Sport ... ich fand ihn im Sportklettern

Der dritte Tag begann wie der vorherige Tag mit einem Warm-up Jogging. Anschließend trainierten wir im Kraftraum des Landessportzentrums, zusammen mit Lukas Fäßler. Dieser absolvierte eine Krafttrainingseinheit, die Jürgen und ich als spezifisches Aufwärmen für die Klettermuskulatur nutzten. In der darauf folgenden Bouldersession zeigte er mir ein paar Griffe. Ich boulderte so intensiv und umfangreich als möglich. Jedoch musste ich schnell feststellen, wie notwendig ausgereifte Pausen im Klettersport sind. Jürgen gab mir auch einige leichtere Boulder vor, die aber wegen meiner noch fehlenden Unterarmkraft für mich eine zu große Hürde darstellten. Im Anschluss daran ging es für mich zurück ins Landessportzentrum, wo ich mich langsam auf meine Rückreise vorbereitete. Am Nachmittag des letzten Tages zeigte er mir noch seinen privaten Kraftraum. Im Anschluss absolvierten wir noch einmal noch eine finale Krafttrainingseinheit mit seinem Bruder Michael. Hierbei haben wir kletterspezifische Rücken und Schulterpartien trainiert. Am Ende machten wir noch einen kleinen Klimmzugwettkampf, bei dem Jürgen knapp 20 schaffte und mir nach der 10. Wiederholung die Puste ausging... :)
Im Anschluss verabschiedete mich Jürgen auf ein baldiges Wiedersehen. Nach der Einheit setzte ich mich in die Sonne am Landessportzentrum, bevor ich zum Bahnhof lief und meinen Aufenthalt in Dornbirn mit einem leckeren Dinkelbrot (Bio Bäck Bischof lässt grüßen :)!), beendete.

Was bleibt ...

Ich kann nur jedem, der das Gefühl hat, mit seiner eigenen Trainings- und Ernährungsstrategie einfach nicht mehr weiterzukommen und nun neue, im Hochleistungssport auf deren Effektivität erprobte, funktionierende Strategien 1:1 sehen und individuell gelehrt bekommen will eines empfehlen: Persönlich in Peak-Country vorbeischauen und/oder ein Coaching mit Jürgen zu absolvieren. Nicht nur die körperliche Leistungsfähigkeit profitiert enorm! Jürgens extremer Wissensschatz und seine Passion sind für mich unvergleichlich. Ich sehe nicht Geld, sondern Wissen als DAS Lebenselixier an – wie auch die ständige Motivation, sich im Leben stets weiterzuentwickeln. Egal ob ihr 18, 50 oder wie ich, 26 Jahre alt seid. Wachsen im Leben und jung bleiben, das habe ich inzwischen gelernt. Somit steht für mich felsenfest: Das investierte Honorar wird sich mehr als doppelt für euch auszahlen, das verspreche ich :). Also kontaktieren, Passion aufsaugen und wie Jürgen zu sagen pflegt: „Alles geht!“ – auch für euch!!!

Tag 1
10.20 Uhr Ankunft bzw. erster Kontakt mit Jürgen
11.00 Uhr Rundgang durch die Trainingsräume
11.30 Uhr Einzug ins Landessportzentrum
12.00 Uhr 25 min Jogging
12.30 Uhr Relax bzw. iPod füllen mit Podcasts
13.00 Uhr lockere Walkrunde
15.30 Uhr kleiner Walk in die Innenstadt
16.00 Uhr Kämpfer-Dinner
17.00 Uhr Nachtruhe

Tag 2
5.00 Uhr Wake-up nach fast 12 Stunden Schlaf
5.45 Uhr Jogging zu Jürgen und gemeinsam zurück ins Landessportzentrum
6.20 Uhr in der Turn- und Kletterhalle des Landessportzentrums ein paar Aufwärmübungen sowie Kletterspezifischen Übungen wie z.B. Klimmzüge und Seilklettern gemacht
7.30 Uhr Auf in die K1, wo bereits Jürgens Kletterpartner gewartet hat, wo es dann für Jürgen dann an sein Routentraining ging und für mich war es der Einstieg ins Klettern
12.00 Uhr Zurück ins Landessportzentrum kurz entspannen
12.20 Uhr Kleiner Walk und evtl. Einkäufe machen
14.00 Uhr Auf zu Jürgen und einer kleinen Biketour
15.00 Uhr Cooldown nach der Mountainbikerunde auf einen Berg oberhalb der Stadt via Bergabfahren ... MTB bei Jürgen deponieren und gemeinsamer (Coaching-)Walk zurück ins Landessportzentrum
15.30 Uhr Krafttraining im Landessportzentrum und
16.40 Uhr weiterer Coaching-Walk
17.20 Uhr Kämpfer-Dinner
18.30 Uhr Licht aus

Tag 3
5.30 Uhr Wake - up
5.45 Uhr Kurzer Jogg zu Jürgen und Bio-Bäck Bischof zum Landessportzentrum
6.20 Uhr Training zum Aktivieren der Muskulatur und als Adrenalinspritze
7.30 Uhr Auf zum Magic Fit Dornbirn im lockeren Lauftempo
7.50 Uhr Bouldern im Magic Fit mit ersten schweren Griffen bzw. lockeren Touren
11.15 Uhr abbauen bzw. lockere Mentale Übungen
11.50 Uhr zurück im Landessportzentrum zum Lernen
13.00 Uhr Power-Quest 2 lesen
13.30 Uhr Lernen
14.05 Uhr treffen mit Jürgen
15.30 Uhr Krafttraining im Landessportzentrum
16.30Uhr Cooldown Jogg zu Jürgen und zurück ins Landessportzentrum
17.00 Uhr vorbereiten der Abreise

Steve Neubauer

P.S. Es stand in der Unterüberschrift dieses Newsberichts: Steve Neubauer ist der Peak-Athlet des Jahres 2011. Wie es zu dieser Ehrung kam gibt’s in spannenden, lebendigen Worten nachzuhören: Via Steve himself! Denn eine Ehrung zum Peak-Athleten erfolg bei uns immer noch höchst persönlich und zwar bei Power-Quest.cc! Enjoy!

Power-Quest.cc Podcast 304 GOLD Steve Neubauer ist Peak-Athlet des Jahres 2010!
Morgendliches Wettkampf-Seilklettern auf Anhieb „to the TOP“? Sportklettern, bouldern und Moutainbiken noch am selben, perfekten A/B-Tag? Der Kraftraum darf am späten Nachmittag auch noch sein!? Klingt nach einem Sportwunder? Fast! Der typische „Stadtmensch aus Berlin“ ist dieser 26jährige angehende Ernährungswissenschaftler jedenfalls garantiert nicht! Warum Steve überhaupt als perfekt konditionierter Peak-Athlet nach Jürgens Büchern und Telefoncoachings noch in ein Trainingslager investiert? Welche mentale Spuren das T.E.S.W. als Gravur auf dem MP3-Player in seiner Prioritätenplanung und seinem Gewinnerdenken hinterlassen haben. Was seine 63 kg verteilt auf 1,65 cm Körpergröße an purer, perfekt koordinierter Körperbeherrschung leisten, um ihn zum Peakathleten des Jahres zu küren! Steve Neubauer mit wohl verdienter deutscher Nationalhymne ... ein MUST HAVE HEARD!

Anm. d. Red.: Zahlreiche Newsberichte und Testimonial-Statements von Jürgens Coachies gibt’s kostenlos unter folgendem Direktlink: www.juergenreis.com/success. Und wollen auch Sie mit einem individuellen Coaching mit Jürgen Reis durchstarten? Weitere Informationen über diese exklusive Dienstleistung finden Sie unter folgendem Link.


zurück

DruckenDiese Seite drucken