Conny’s Coaching-Testimonial

Ein Coaching mit Jürgen Reis: Lebendig und konkret aus der Praxis für die Praxis

Redaktion: Conny aus K. (Ja! Ein Foto dürfen wir veröffentlichen – FREU! – aber die Dame will nicht unter deren vollständigen Namen genannt werden)

Die Nebenwirkungen sind unübersehbar, wenn ich mich nach dem Training auf den Weg zur Umkleidekabine mache: ein schweißnasses Shirt und ein munterer Atem gepaart mit blitzenden Augen und einem breiten Strahlen. Das Trainings-Resümee kann sich wieder sehen lassen, Kraftsteigerung pur. Mein hartes Training - mit jeder Menge Spaß dabei - machen es möglich. „Genau so, wie es mir mein Coach Jürgen angekündigt hat“, habe ich leise vor mich hin gegrinst. Aber wohl laut genug, denn meine Trainingskollegin reagierte prompt: „Moment mal, habe ich da richtig gehört, DEIN COACH?.... Das darfst du mir gerne genauer erzählen :-)!“
Tja, und das habe ich dann auch getan. Besser gesagt, ich wurde mit Fragen zu meiner Coaching-Premiere gelöchert. Hier ein „Mitschnitt“ für alle Neugierigen, und alle, die sich überlegen, ob sie ein Coach nicht auch (noch) weiter bringen könnte.

Wie bist du überhaupt auf Jürgen Reis aufmerksam geworden?
Ich war von Klein auf ein Bewegungsjunkie. Kaum konnte ich mich alleine auf allen Vieren halten, ging es auf Entdeckungsjagd, Hauptsache flott vorwärts. Kein Wunder, dass ich später eine erfolgreiche Leichtathletin wurde. Andere Sportarten wie Tennis und Volleyball folgten.
Den Wettkampfsport habe ich später aufgrund von Studium und Beruf aufgegeben, aber bewegt ging es trotzdem weiter, vor allem mit Fitness- und Krafttraining, weil diese zeitlich flexibel in den Tagesablauf integriert werden können. Plan- oder ziellos läuft mein Training auch ohne Wettkampfambitionen nicht ab: Ich möchte nicht nur fit und gesund bleiben, sondern zudem noch stärker werden.
Und dann lag eines Tages im Fitnessstudio eine Zeitschrift von Body Attack herum. Wissbegierig wie ich bin, habe ich mich gleich in die Fachbeiträge vertieft und da kam Jürgen Reis zur Sprache. Meine Neugier war geweckt und ich habe zu Hause direkt auf seine Homepage www.juergenreis.com geschaut. Kein Wunder, dass ich in den nächsten Tagen nur noch mit MP3-Player im Ohr trainiert habe, denn die Podcasts von Jürgen Reis und seinem Moderationspartner Dominik Feischl, die man auf der Homepage herunterladen kann, sind einfach genial. INFOtainment von Sportlern für Sportler und alle, die gesund und fit werden und bleiben möchten. Ich kann aber nicht nur wegen der wertvollen Infos empfehlen dort hineinzuhören. Wenn man Jürgen einfach einmal live on Tape erlebt, dann hat man eine erste Idee davon, ob man auf einer Wellenlänge liegt. Das halte ich für eine enorm wichtige Grundvoraussetzung eines effektiven Coachings.

Und wie kam dann der Coachingvertrag zustande?
Ich habe einfach eine E-Mail an Jürgen geschrieben. Prompt kam Antwort … Jaja, so schnell geht es auch bei Jürgen Reis nicht :-) Es war eine automatische Rückmail, die darauf hinweist, dass Jürgen aufgrund seines engen Tagesplans als Vollprofi-Leistungssportler und Coach nicht jede Email (sofort) beantworten kann. Ist ja eigentlich auch logisch. ABER wenn er deine Motivation zum Peak-Athleten zu wachsen in der E-Mail spüren kann, dann kommt bestimmt ein Feedback. Was sich dann daraus weiter entwickelt, ist sicher individuell verschieden. Bei mir war es der Coachingvertrag :-)

Wie Du schon angesprochen hast ist Jürgens Tag prall gefüllt. Ist eine Terminabsprache dann nicht arg kompliziert? Und wie lief das überhaupt mit der Kommunikation, habt ihr immer per Email Kontakt gehalten?
Zunächst per E- und Voicemail, ein bevorzugtes Medium des Jürgen. Diese „Stimmnachrichten“ kann er zwischen den Sätzen oder beim Streching in Ruhe aufnehmen und ich hab sie auf meinem PC als MP3. Wunderbar. Dank moderner Technik ist auch die Erreichbarkeit trotz unterschiedlicher Tagesabläufe absolut kein Problem. Auf meine Emails kam immer innerhalb kürzester Zeit eine Rückmeldung. Das Coachinggespräch erfolgte dann am Telefon. Der Termin und auch die „Follow-Up-Telefontermine“ wurde vorher genau vereinbart und präzise eingehalten. Da zeigt sich sein Vollprofitum auch in seinem „zweiten Hauptberuf nach dem Weltcupklettern“, wie er das Coaching auch oft in Podcastsendungen bezeichnet. Wenn z.B. 15 Uhr vereinbart ist, dann klingelt auch punkt drei das Telefon. Vorbildlich. Da ist auch der Coachee in die Pflicht genommen pünktlich am Apparat zu sein. Und nicht nur in dieser Beziehung ist Mitarbeit gefragt. Mit der Terminabsprache geht nämlich die Arbeit für den Coachee los! Dann heißt es nämlich vorbereiten!

Vorbereitung, das klingt ja anstrengend. Ich dachte der Coach arbeitet, dafür bezahle ich ihn ja auch.
Das ist richtig, aber Coaching bedeutet ja nicht ein nettes Plauderhalbestündchen am Telefon, sondern viel mehr. Du hast das Gefühl Jürgen schon ein bisschen zu kennen, wenn du einige Podcasts gehört und die Bücher gelesen hat. Aber umgekehrt ist das ja keineswegs der Fall. Daher solltest du dich selbst und vor allem deine Ziele erst einmal möglichst konkret darstellen. Daraus ergeben sich dann die Fragen, die du Jürgen am besten per Email vorher zuschickt.
Und noch ein Tipp: Wenn du vorher seine Bücher (und ggf. einige seiner weiteren Buchtipps) gelesen hast, kannst du dir einige Fragen schon selbst beantworten und im Gespräch bleibt mehr Zeit für die ganz persönlichen Anliegen und die Abstimmungen der allgemeingültigen Aussagen auf die individuelle Trainings- und Lebenssituation.

Wenn ich vorher erst einmal seine Bücher lesen soll, war dann überhaupt noch etwas Neues dabei?
KLAR, wie gesagt konnte ich im Gespräch Interessantes vertiefen und vor allem meine persönlichen Ziele in den Fokus stellen. Zum Beispiel hängen Art und Maß der Supplementierung ja unter anderem von dem eigenen Trainingsplan ab. Besonders beeindruckt haben mich seine Ausführungen zur Kinesiologie, das muss ich unbedingt ausprobieren! Last but noch least kann Jürgen wertvolle Kontakte zu anderen Fachleuten herstellen, mit denen er gute Erfahrungen gemacht hat.

Und woher stammen die Informationen, die er weitergibt?
Jürgen berichtet vor allem aus seiner Praxis. Und zwar für Jedermann verständlich! Ich bin zwar als Biologin fachlich vorgebildet, aber um ihn zu verstehen ist das absolut nicht nötig. Hier geht es um praktikable Hinweise von jemandem, der den Sport LEBT und nicht nur darüber liest und fachsimpelt. (Und keine Sorge wegen der österreichischen Herkunft, er kann sogar (fast) perfekt hochdeutsch sprechen :-)). Auch hier sage ich allen Zweiflern im Vorfeld nur: Podcasts hören und in Ruhe die eventuellen Bedenken – am besten bei einem Lernwalk an der frischen Luft im wahrsten Sinne des Wortes „von Winde verwehen lassen :-))! Außerdem greift er auf Erfahrungen anderer erfolgreicher Sportler zurück und verrät teilweise sogar, was ihm seine eigenen Coaches empfohlen haben. Bei Detailfragen wird vor dem Telefonat sicher auch das eine oder andere Buch oder sogar ein Experte in Jürgens eigenem Coachingnetzwerk befragt.

Jetzt kann ich mir langsam ein Bild von so einem Coaching machen. Aber sag mal, Jürgen ist ja ein Kletterprofi. Richtet sich sein Coachingangebot daher nur an Kletterer und Kraftsportler? Und muss ich Wettkampfsportler (gewesen) sein, damit mir sein Coaching etwas bringt?
Ein zweifaches Nein. Wichtig ist nicht die Sportart, die man betreibt, sondern der Stellenwert, den du dem Sport und einem fitten und gesunden Leben zuteilst. Es eignet sich für alle, die ihre Kraft und Fitness steigern, ihren Alltag aktiver gestalten oder ihre Gesundheit stabilisieren möchten. Vielleicht möchtest du auch „nur“ ein Ernährungslaster loswerden, Anlässe gibt es wirklich viele.
Freizeitsportler und Wettkampfsportler kommen dabei gleichermaßen auf ihre Kosten. Bemerkenswert ist dabei, dass Jürgen ZUM GLÜCK kein Blatt vor den Mund nimmt. Bisweilen ist er auch einmal der „böse Coach“, der die unangenehmen Wahrheiten nicht verschweigt, die der Coachee manchmal ja gar nicht hören möchte :-)
Empfehlen kann ich ein Coaching bei Jürgen auch allen, die einen sehr durchsetzungsfähigen inneren Schweinehund haben. Mein „Haustier“ ist glücklicherweise eher wortkarg, aber wer einen vorlauten Kläffer sein eigenen nennt, für den kann ein regelmäßiges Coaching die ideale Lösung sein. Jedes Telefonat dient dann als sanfte aber effektive mentale Verpflichtung, die eigenen Pläne auch wirklich konsequent und langfristig umzusetzen. Außerdem helfen sie durch einen ganz speziellen, da individuellen Motivationskick (auch „Tritt in den Hintern genannt“). Denn die Coachingtelefonate kann der Coachee mitschneiden (lassen) und sich immer wieder als MP3 anhören. Wen das nicht aus dem Sessel treibt, dem kann wirklich kaum mehr jemand helfen, denn Jürgen ist einfach ein perfektes Vorbild: Er sprudelt vor Energie und Motivation. Das überträgt sich fast von ganz alleine. (Im NLP spricht man auch von Modeling, dem „Lernen am Modell“.)
Was mir auch kein Buch geben kann ist die „mentale Rückenstärkung“. Wer etwas in seinem Leben ändert, muss bisweilen gegen den Strom schwimmen. Zum Beispiel ist es für viele Mitmenschen einfach unbegreiflich, dass das Training - nach dem Job - eine privilegierte Stellung im Leben einnimmt.

Das klingt ja rundweg positiv. Stößt ein Telefoncoaching denn auch an Grenzen?
Dazu dreierlei. Erst einmal zur Technik: Alle, die Jürgen kennen, wissen bereits, dass er während der Coachingtelefonate gerne auf einem Walk unterwegs ist. Trotzdem ist die technische Qualität sehr gut.
Vielleicht fällt anfangs das Einhaken im Redefluss ohne Blickkontakt etwas schwer. Einerseits möchtest du Jürgen nicht „abwürgen“, andererseits bist du wissbegierig und möchtest die kostbare Coachingzeit bestmöglich nutzen. Das spielt sich aber schnell ein.
Und natürlich kann Jürgen am Telefon keine Übungen vormachen oder die korrekte Ausführung begutachten, aber darum geht es bei diesem Coaching ja auch nicht. Dazu hat gibt es die Trainer im Fitnessstudio - oder man besucht Jürgen in Dornbirn :-).
Ich finde es auf jeden Fall genial, dass ich auch aus Deutschland - und im Grunde von jedem Ort der Welt aus - in Kontakt treten kann.

Und jetzt radel ich nach Hause, mein After-Workout-Snack wartet auf mich … do it … BY THE COACH :-)

Anm. d. Red.: Weitere Newsberichte und Testimonial-Statements von Jürgens Coachies finden Sie unter folgendem Direktlink: www.juergenreis.com/success


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