A-Team Peak-Athlet in Spe Simon Maier...

Sein Weg von mageren 54kg zu 80kg+ ... oder ... mit Zeit, Einsatz und Liebe zu einem erfolgreicheren Leben!
Redaktion: Andreas Winder mit Simon Maier
Fotos: Simon Maier


Wird aus einem "Peak-Athleten in spe", wie er auf unserem Podcast bereits angekündigt wurde, nun sogar ein jürgenreis.com-A-Team-Athlet? Nun, alles der Reihe nach ... Schon seit langer, langer Zeit mit dabei und immer noch topmotiviert – Simon Maier war einer der ersten Coachies von Jürgen und gab auch dessen ersten Buch, dem Peak-Prinzip eine faire Chance. Aber was folgte dann?

Der 21 Jahre junge Kraftsportler und inzwischen in jeder Hinsicht als Erfolgsmensch agierende Simon Maier, Peak-Athlet des Monats Februar, berichtet uns selbst, was danach kam. Er beschreibt wie er seinen ganz individuellen Weg fand und heute immer noch geht. Kurz nach dem Jahreswechsel hatte er die Gelegenheit für ein zweites Trainingslager in Dornbirn. Er durfte dort, neben einer knallharten Trainingssession mit Lukas Fäßler und einem interessanten Coachingwalk mit Jürgen, auch ein erstes Interview für www.power-quest.cc aufnehmen. Hören sie daher unbedingt, als Ergänzung zu diesem Bericht und seiner bemerkenswerten Erfolgslaufbahn, in Sendung 166 - seinen Weg zum waschechten Peak-Athleten:
166: Mein Weg von mageren 54 kg zu peak-athletischen 80+ (21.1.2009)
Simon Maier ist Peak-Athlet des Monats Februar 2009 und jetzt exklusiv auf power-quest.cc zu hören. Seit Jahren ist der angehende Pädagoge im Coachingteam von Jürgen Reis und inzwischen trotz seiner jungen 21 ein echter Peak-Athlet. Wie er effektives Training, disziplinierte Kämpfer-Diät und auch ein vorbildlich erfolgsorientiertes Leben managt, erzählte er direkt im Liveinterview während des eben erwähnten Trainingslagers kurz nach dem Jahreswechsel.


Doch eins nach dem anderen! Begonnen hatte alles im Jahre 2006, als Simon noch als junger, unerfahrener "Bursch" eifrig in einem der Studios in seiner Heimatstadt zu trainieren begonnen hatte. Schon nach wenigen Monaten im Training waren die ersten Erfolge sichtbar. Zuvor hatte Simon fast ausschließlich Ausdauersport betrieben, hatte zu dieser Zeit sogar teils Untergewicht und meinte selbst:

"Ich war mit 54kg bei einer Körpergröße von 1,83m, einfach dünn wie ein Spargel, wie das Foto nebenan wohl klar zeigt. Was mir zwar bei der Ausmusterung ziemlich entgegen kam ;-) war ansonsten aber ehrlich gesagt doch nur etwas, das mir Kummer und Sorgen bereitete. Ich wollte daher wirklich etwas verändern - Ich begann zu trainieren!"

"54 kg bei 1,83m - ich war dünn wie ein Spargel..."
Simon Maier, Peak-Athlet


Bald darauf meldete ich mich in einem Studio an und begann mit dem Training:
3-5mal die Woche attackierte ich das Eisen und schon bald ließen sich die ersten Erfolge sehen: 60Kg Körpergewicht mit stetig mehr Gewicht auf den Hanteln, bewiesen meine ersten Fortschritte!
Zwar war alles noch ziemlich unkoordiniert und oft auch "verplant". Ich hatte zwar einen festen Trainingspartner mit dem ich 3mal die Woche trainierte, aber von richtiger Trainingsgestaltung, geschweige denn dem Thema Trainingsperiodisierung oder Ernährung, hatte ich ehrlich gesagt keine Ahnung. Aber egal, wichtig war es, stärker und kräftiger zu werden!"


Zirka ein Jahr lang ging es mit tollen Fortschritten flott dahin! Training und Ernährung komplett "Freestyle" und dennoch auf Erfolgskurs? Nicht lange! "Rückblickend kann ich wohl nur sagen "Einsteigervorteile". Dann kamen die unausweichlichen, ersten "Probleme". Es ging nicht mehr so voran wie ich wollte! Ich trainierte wie verrückt. Ging sogar noch öfter, härter und intensiver ans Werk. Doch die Gewichte, meine Kraft und auch meine Körperzusammensetzung, wollten sich einfach nicht mehr verändern.

Nach Anfangserfolgen folgte ein hartnäckiges Plateau... und... der anschließende Sprung in den nächsten Level!

Das Training machte von Tag zu Tag weniger Spaß! Genervt, ziemlich frustriert und mit den ersten Gedanken daran aufzuhören, schaute ich was es an Alternativen gab: Sämtliches Lesematerial wurde aus Foren, Webseiten und Büchern durchforstet, verschiedene Trainingssysteme, Supplemente,... ausprobiert. Aber weiter ging es nicht - festgefahren in jeder Hinsicht!

Eines Abends konnte ich es dennoch nicht lassen, in den unendlichen Weiten des Internets weiter zu "suchen" und gelangte daraufhin auf Jürgens "Onlineheimat", die www.peak-prinzip.com.

Qualitätsmuskeln aufpacken und Körperfett abspecken gleichzeitig? Eine Illusion oder doch der einzig wahre Weg?

Zufall? Schicksal? Keine Ahnung, aber für mich wirklich genau das, wonach ich die ganze Zeit über gesucht hatte! Eine Möglichkeit, auch für "normal Sterbliche" stärker, kräftiger und dabei sogar noch schlanker zu werden - ein einziger Widerspruch in sich? Im Vergleich zu den bisherigen Aussagen der "Kraftsportgurus" ist dies anscheinend wirklich "nicht realisierbar". Bisher hatte auch ich an "Masse-" und "Abspeck / Defiphasen" geglaubt, die jedoch bei mir so nie funktioniert hatten und aus heutiger Sicht auch der total falsche Ansatz sind. Ich denke nicht nur Jürgen Reis, sondern auch viele andere Athleten, sogar Wettkampf-Bodybuilder wie Clarence Bass, Jay Cutler,... beweisen, dass Muskelmasse aufbauen ohne zusätzlichen Körperspeck der Königsweg ist.

Jürgen berichtete auf seiner Seite von einer ganz neuen Ernährungs-Strategie - der Kämpfer-Diät, knall hartem HIT-Krafttraining und einem völlig neuen Lebensgefühl durch den Peak-Athleten-Lifestyle: Dies und die Fotos von Jürgen überzeugten!

"Personal Coaching bedeutet Investieren. Zeit, Energie und natürlich auch Geld. Doch Jürgens Strategien und auch seine Fotos überzeugten mich."
Simon Maier, Peak-Athlet

Ich schickte Jürgen daraufhin meine erste e-mail und bekam schon am nächsten Morgen eine Antwort: er würde mich gerne näher kennen lernen. Er meinte, dass er früher ähnliche Erfahrungen machen musste, unterdessen jedoch wirkliche Lösungen, auch für ektomorphe Körpertypen, gefunden habe - Er lud mich zu einem persönlichen Telefonat ein.

Ich nahm das Angebot an, schickte Jürgen Fotos und einige Informationen über mich und meine konkreten sportlichen Ziele. Doch anstatt einfach einen strikten Trainings- samt Ernährungsplan für "Muskelaufbau" zu erhalten, machte er mir klar, dass es grundlegend sei, zuvor ein stimmiges Gesamtbild für jede "Abteilung" meines Lebens zu erschaffen. Ich verstand schnell: Ich bin ein ambitionierter Kraftsportler und liebe mein Training, doch mein Leben besteht (Gottseidank!) aus mehr. Freunde, Freundin, Familie meine Ausbildung zum Lehrer aber auch arbeiten ... diese für mich sehr wichtigen Inhalte sollten natürlich ebenfalls die Zeit und vor allem die Energie sprich die Qualität bekommen, die ihnen zustehen.

Eine Vision, die sich schon sehr schnell als das treibende Element in meinem Leben heraus kristallisierte entstand. Wie sich rasch herausstellen sollte: Es ging darum, einen ganzheitlichen Life-Style mit klarer Vision, zu entwickeln der jeden Tag auf’s Neue motiviert, wirklich 110% zu geben!

Wir begannen mit ganz simplen, aber doch grundlegenden Fragen:

1. Wer möchte ich in meinem Leben als Person sein? Wofür möchte ich stehen?
2. Was möchte ich in meinem Leben aufbauen und erreichen? Wie möchte ich mein Leben leben? Welche Rollen möchte ich in meinem Leben spielen? Wohin möchte ich reisen, wo möchte ich leben? Mit wem und mit was möchte ich meine Zeit verbringen? Was könnte der höhere Zweck meines Lebens sein?

Mir zwar alles sehr theoretisch und teils auch unrealistisch vorkommendes Gedankengut, das ich aber trotzdem auf DRINGENDEM Rat von Jürgen beantwortete (und zwar schriftlich) und so nach und nach zu meinem ersten persönlichen "Ziel-Briefing" gelangte.

"Persönliches Coaching heißt für Jürgen nicht Training-, Ernährungsplan und Basta! Zielbriefing-Formulare, Basics samt positiven Glaubenssätzen und Mentalwand bildeten ein solides Fundament - nicht nur für einen stärkeren Körper!"
Simon Maier, Peak-Athlet


Ein Zielbriefing, das, nachdem mir Jürgen noch bei der einen oder anderen Formulierung ausgeholfen hatte, ausgedruckt, von mir unterschrieben und an die ebenfalls neu eingeführte Mentalwand aufgehängt wurde. Jürgen erklärte mir, wie wichtig es sei, auch das Unterbewusstsein mit einzubeziehen. Darum war eine sehr präzise und vor allem auch positive Formulierung sehr sehr wichtig.

"Eine Vision, die sich schon sehr schnell als das treibende Element in meinem Leben heraus kristallisierte entstand. Denn nur wenn das Leben als großes Ganzes stimmig ist, heißt’s auch im Training: Jetzt geht die Post ab!"
Simon Maier, Peak-Athlet


Der erste Grundstein - mein persönliches Zielbriefing, war somit gelegt. Gefeiert wurde dies mit der Eröffnung einer zweiten digitalen Mentalwand.

Von nun an gab es kein Probieren mehr, sondern tun! 110% Einsatz und die volle Verantwortung für mich, mein Leben und meine Beziehung mit meiner Freundin Jenny!

"Fortschritt und Erfolg lassen sich nur durch Einsatz und vor allem Kontinuität erreichen!"

Zeit für persönliche Tagesjournale. Schon nach den ersten drei "dokumentierten" Tagen war mir klar, wie wichtig dieser Baustein ist und wie positiv er sich auf mein Unterbewusstsein auswirkt. Durch die Dokumentation konnte ich schnell Fehler und Schwächen ausfindig machen und beseitigen.

Suboptimale Tagesplanungen, kontraproduktive Snacks, die müde anstatt fit machten, amateurhafte Trainingsgestaltungen,... alles wurde penibel schriftlich protokolliert und nach und nach natürlich auch optimiert. Motivierend war für mich dazu auch Anthony Robbins Meinung, der zum Tagesjournal einmal meinte, dass es sich jeder Mensch einfach wert sein sollte, wenn er täglich 110% gibt, seine damit verbundenen Erfolge auch fest zu halten.

Wie ich herausfand haben auch schon viel früher Leute "Erfolgs-Journale" geführt, wie es z.B. das Amazon 5-Stern-Buch "How to think like Leonardo Da Vinci" erklärt und mich auf die Idee brachte, neben den Standardspalten, auch zwei weitere Bereiche für meine täglichen Ideen und Erkenntnisse einzuführen. Der Scan in diesem Newsbericht zeigt ein beispielhaftes Journal. Wie ich bereits im Podcast-Interview beim Trainingslager in Dornbirn Jürgen berichtete: Ein klares JA, Erfolgs-Journale bedeuten auch für mich Zeiteinsatz aber jede Minute diese zu schreiben und vor allem zu leben, ist es wert! Und gerne noch einmal zur Verstärkung: Auch Jürgen zitierte in seinem vierten Buch Power-Quest den von mir soeben genannten, erfolgreichsten Mentaltrainer der Welt:

Wenn Ihr Leben es wert ist, gelebt zu werden, dann ist es auch wert, dokumentiert zu werden.
Anthony Robbins, amerikanischer Erfolgs-Coach und NLP-Trainer

Was der Feinschliff meiner mentalen Konditionierung anging? Nun meine Meinung ist:

Nein, nicht jeder muss Autogenes Training erlernen...

...aber um ruhiger, konsequenter und fokussierter zu werden, war dies doch ein wichtiges Schlüsselelement, um in stressigen Situationen einen kühlen Kopf bewahren und sich auf das Wesentliche im Leben konzentrieren zu können. Kurze Entspannungs-Einheiten untertags heben nicht nur das Energieniveau hinterher. Auch Training und Regeneration werden beispielsweise durch, wissenschaftlich erwiesene, die Durchblutung fördernde Abläufe im Körper optimiert. Allen, die sich über diese Mentaltechnik ein genaues Bild machen wollen lege ich übrigens, neben Jürgens Buch "Das Peak-Prinzip" die Power-Quest.cc-Podcasts 85 und 140 ans Herz. Doch auch aus den Sendungen mit WIFI-Trainer Wolfgang Seidler (Nr. 95, 104 und 131) und vor allem aus Podcast 48 mit NLP-Lehrtrainer Fredy Anwander, lässt sich viel Mental-Wissen aus erster Hand bei einem inspirierenden "iPod-Walk" tanken!

Seit dem Coaching mit Jürgen hat sich in meinem Leben einiges zum Positiven verändert. Ich denke die folgenden Bilder zeigen einen klaren Unterschied und doch weiß ich, dass noch einiges mehr "geht". Neben sportlichem Fortschritt denke ich, hat sich aber auch in meinem Leben einiges getan: darf ich nun heute mit der Frau, die ich liebe zusammen sein, eine Ausbildung zu meinem Traumberuf machen und jeden Tag auf’s Neue für Dinge kämpfen, für die es sich in meinen Augen wirklich lohnt.


Ich möchte allen danken, die mich bisher auf meinem Weg begleiteten - vor allem meinem Coach und Mentor Jürgen. Vielen, vielen Dank für die manchmal wohl doch von mir sehr strapazierte Geduld ;-) Die IMMER 110% an Einsatz und die wirklich beeindruckende Leidenschaft, die er täglich nicht nur in seinen Coachings an den Tag legt war und ist für mich eine Energiequelle aus der ich täglich neu tanken kann. Nicht nur in Form seiner zahlreichen, speziell für mich und meine individuellen Fragen aufgezeichneten MP3-Coachingmails, welche ich mir natürlich nach wie vor immer wieder - quasi als "mentale Verstärker" anhöre. Ich bin überzeugt: Durch ihn und natürlich auch seine fortwährenden "Tritte in den Allerwertesten" durfte ich in vielen Dingen meinen persönlichen Horizont erweitern, immer wieder die "Komfortzone" verlassen und vor allem: wirkliche Ergebnisse und Fortschritte in allen Abteilungen meines Lebens erzielen!

Alle jenen, die sich vielleicht noch suchend auf dem Weg zum ganzheitlich erfolgreichen Peak-Athleten Lifestyle auf ihrem weiteren Weg befinden wünsche ich die Zeit, den Einsatz und die Liebe, die dies nun einmal erfordert. Dies sind in meinen Augen die drei wichtigsten Elemente für Erfolg - nicht nur im Training!

Simon Maier

Anm. d. Red.: Natürlich überraschte Jürgen Reis unseren "Strong-Jury-Man" im jürgenreis.com, Team, Lukas Fäßler, mit dem Bericht und den Fotos von Simon Maier. Einen Tag vor Redaktionsschluss nach einem gemeinsamen Training. Lukas war, wie Simon auch im Eingangs erwähnten Podcast 166 berichtete, persönlich beim zweiten Trainingslager von Simon Maier in Dornbirn als starker Trainingspartner an dessen Seite im MagicFit. Sein Kommentar: "Ich bin stolz auf Simons Fortschritte und der Schritt ins Coaching-A-Team steht wohl unmittelbar bevor!". Nun... wie die Erfolgsgeschichte weiter geht? Wir werden Sie selbstverständlich über den weiteren Weg von Simon Maier in unserem kostenlosen jürgenreis.com Newsletter auf dem Laufenden halten.

Andere Berichte erfolgreicher Peak-Athleten finden Sie direkt unter folgendem Link.

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