Jürgen Reis bei Powerlifting-Masters-Weltmeister Marty Gallagher

Einmalige Erlebnisse, Initialzündung für ein weiteres Buchprojekt und "härter denn je" - XXL-Interview mit allem, was er in dieser Woche erlebte und wie es sein Leben 110%ig pushte!
Redaktion: Eva Pinkelnig

Ja, fleißige Newsletter-Leser/Leserinnen wissen es bereits aus dem Bericht "WE had the Time of our lifes": Jürgen Reis reiste nicht zum Däumchendrehen bzw. um sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen in die USA. Ganz im Gegenteil - er verbrachte eine Woche bei einem Mann, der bereits mehrfach die Geheimnisse wahrer Kraft entdecken und an seine Coachies weiter geben durfte. So gab es für Jürgen täglich neue Herausforderungen - nicht nur was das extrem raue, tiefwinterliche Klima in Pennsylvania anging. Dass Jürgen jedoch in der "Trainingshöhle eines echten Weltmeisterbärens" nicht seine üblichen zwei- bis drei Trainingseinheiten pro Tag durchzog...? Sie erraten es: Höchst Unwahrscheinlich ;-)

... beim fünffachen Powerlifting-Masters-Weltmeister Marty Gallagher

Doch ein (von mir moderiertes) exklusives & ausführliches Interview mit Jürgen Reis? Klar doch - alles geht :-) Zwar war es nicht ganz einfach einen Termin zu finden - da wir beide sehr volle Tagespläne haben - aber schließlich ergab sich doch eine "Lücke" und die wurde (in der K1 Dornbirn) voll ausgenutzt... also... "Hi Jürgen"

Inspirierendes "Purposeful Primitive" live in den USA

Jürgen Reis: Hi Eva...
Eva: Jürgen du warst in Pennsylvania bei Marty Gallagher, wer ist er für dich - seine Vorbildwirkung? Erzähl uns doch bitte warum du genau zu ihm geflogen bist?
Jürgen Reis: Sein Buch "Purposeful Primitive" ist einfach ein gewaltiges Werk. Es hat mich in Albuquerque bei Clarence Bass, gerade auch wegen der genialen Bilder, total gefesselt. Das ist eine "Bibel" - ich meine es hat fast 500 Seiten - und jede einzelne im "Hardcore-Stil". Ich sage nur Facts die überzeugen! Als sich dann auch der Podcast mit Marty Gallagher ergab (Nr. 126) und der Telefonkontakt intensiviert wurde - er mich also coachte und ich ganz klare und "purposeful" Botschaften und Anweisungen von ihm bekam - entstand in mir der Traum, einmal diese Gegend zu erkunden und in einem Coaching-Workout-Camp ein paar Sessions am Eisen durchzuziehen. Es war dann auch genau so wie ich es mir vorgestellt habe. Mit minimalem Equipment - Purposeful Primitive trifft es perfekt auf den Punkt - werden dort maximale Ergebnisse erzielt. Es sind einfache, hocheffektive und harte Trainingsmaßnahmen in der Natur - egal welches Wetter, egal welche Temperatur. Marty Gallagher ist jemand der beweist, dass es keine Mega-Ausstattung braucht um fit zu werden und zu bleiben - immerhin gewann er mehrere Masters-Weltmeistertitel - absolute Top-Leistungen sind also möglich. Als er mich dann nach Pennsylvania eingeladen hat wurde ein Traum wahr - das nächste Mail ging gleich an Herburger Reisen und die Flüge waren gebucht.

Doppelkoffeingedoptes Back to the Roots... Und in den nächsten Level von Power-Quest 2?

Eva: Kuhl ;-) Du hast gerade das Training angesprochen - hast du in den USA wieder neue Erkenntnisse bekommen? Gibt es Dinge die du hier nach Dornbirn "kopieren" konntest? Die klimatischen Bedingungen sind ja sehr ähnlich.
Jürgen Reis: Na ja (zieht einen Smile auf ;-) Es wird noch ein weiteres Interview geben - zu meinem neuen Buch! Vieles wird also in mein neues Buchprojekt einfließen - das ist ja gerade das Schöne, dass ich die Erfahrungen solcher Coachingreisen nicht für mich behalten muss, sondern dass ich einfach auch das Privileg habe, es an andere weiterzugeben.
Eva: Was sollte denn gerade dieser "spitzbübische" Smile...
Jürgen Reis (grinst immer noch): Tja, so weiß wie der Schnee draußen ist - heute haben wir einen schwarz-weiß tag - so doppelt schwarz ist mein Kaffee. Natürlich ist auch Koffein ein Supplement und bleibt in meinen Strategien die Spitze des Eisbergs. Aber wo du mich darauf ansprichst: Ja, so fing alles an. Bereits bei der Entstehung des Peak-Prinzips waren bei meinem Coach Julius Benkö auch oft ein Bio-Dinkelcroissant und eine Doppeldosis des leistungsfördernden Muntermachers fällig für den 110%igen "Kick" in einen Peak-Tag. Und auch Marty ist kein Koffein-Abstinenzler. Genauso wenig wie Clarence Bass, und ich habe in den USA natürlich Jetlag bedingt relativ viel Kaffee getrunken aber auch du hast mich vorher angegrinst. Noch selten sahst du mich in der K1 Dornbirn zwei (!) Kaffe trinken... oder?

Eva: Stimmt..
Jürgen Reis: "Das Peak-Prinzip", ich denke du gibst mir recht Eva, bleibt sicherlich bis zum jetzigen Zeitpunkt mein härtestes Buch. Ich sage nur: Back to the (Hardcore-)roots ;-) ... und dann ab in den nächsten Level via Power-Quest 2 ;-) Klar: Auch wir haben hier ein super kleines, aber hoch effektives Trainingsumfeld. Ich denke es ist auch eine Art "Purposeful Primitive". Marty erzählte mir auch, dass er selten verreist, weil er ja jeden Tag "in vacation" ist! So geht es auch mir - ich bin zurückgekommen und motiviert wie noch nie in eine Wettkampfvorbereitung gestartet. Natürlich habe ich auch eine gewisse, neue Härte (im positiven Sinn) aus Pennsylvania mitgebracht. Die Leser des neuen Buches können sich also darauf einstellen dass es härter wird denn je... und diese Härte kommt auch aus den eisigen Hügeln über Pennsylvania bzw. auch aus dem eiskalten Trainingsschuppen, der da in den USA auf 15m² aus Marty Gallagher einen Worldchampion machte.
Eva: Das heißt von nun an keine "kleinen Nörgeleien" mehr, über unseren "kalten" Boulderraum?
Jürgen Reis: Nein ganz sicher nie mehr! Seit ich aus den USA zurück bin, ist mir noch kein einziges Mal eingefallen, dass es dort eigentlich kalt ist - heey Drauf (!)...

Viele neue "Ideen" - von Training über Kochkünste bis hin zur Tagesplanung

Eva: Drauf... eines unserer Lieblingsworte ;-) Du hast vorher schon den Kaffee angesprochen. Gab es auch sonst neue, ernährungstechnische Erkenntnisse bzw. was macht Marty anders oder vielleicht sogar besser
Jürgen Reis: Kochen ;-) (allgemeines schmunzeln)... Ich habe ihn im allerersten Podcast mit Manuel Schröter (Nr. 145) schon erwähnt: Meinen Krieg mit der Bratpfanne ;-). Doch Marty Gallagher hat es tatsächlich geschafft, mir beizubringen, dass diese nicht dazu geschaffen wurde, um eine Wohnung in Brand zu setzen, sondern dass ich damit sehr leckere, hochwertige und athletengerechte Gerichte zubereiten kann. Darum gibt es bei mir heute Abend - wie gesagt dank Marty - ein Kämpfer-Dinner aus einer Pfanne. Ja Eva du hast richtig gehört!
Eva: Wow - was US-Boys alles zustande bringen *smile* Heißt dass es wird in Power-Quest 2 ein Koch-Kapitel geben?
Jürgen Reis: Jawohl - das neue Buch wird ernährungstechnisch noch hochwertiger und aufschlussreicher werden. Das Kapitel nennt sich "Deluxe-Koch-Kapitel". Doch keine Sorge: Dieses kommt nicht von mir sondern, ist initiiert von Marty Gallagher und wird dann von Starkoch Manuel Schröter aus dem Hotel Birkenmoor entsprechend ausgefeilt.
Eva: Jetzt haben wir von dir schon Facts zu Training und Ernährung bekommen - gib uns doch bitte einen Überblick über einen "normalen" Tagesablauf im Hause Gallagher!
Jürgen Reis: Marty steht um 4:30 Uhr auf - seine Frau um 4:00 Uhr. Sie (Stacy) arbeitete früher in Washington in einer absoluten Topposition (Führungsposition). Jetzt hat sie einen Fulltimejob in dem sie den Haushalt schmeißt und die 17-jährige Tochter Vollzeit unterrichtet, ihr also Privatunterricht gibt. Im Umkreis gibt es nämlich keine Highschool auf diesem hohen Niveau. Marty selbst setzt sich gleich nach dem Aufstehen vor den PC. Das heißt, für mich hat der Tag um die gleiche Zeit wie in Dornbirn begonnen. Mit dem einzigen Unterschied, dass ich in den USA den Kaffee schon frisch gebrüht von Stacy serviert bekam ;-)

"Härter und positiv kälter denn je"...

Eva: Also musstest du dich gar nicht groß umstellen, denn dein Tagesablauf hier in Dornbirn sieht ja sehr ähnlich aus?
Jürgen Reis: Ja es war wirklich unglaublich wie auch dort teilweise der gleiche Tagesablauf wie hier war - z.B. Dr. Jim Wright (den Sie am Podcast Nr. 183 noch kennen lernen werden) war auch bei Marty zu Gast. Er war jemand der oft schon früh morgens, bei eisiger Kälte, mit mir ein alternatives Klettertraining durchgezogen hat. Dort war er - wie heute mein Cousin Andy - mein "menschliches Zusatzgewicht" ;-) Und ja... einfach ein Top-Trainer! Was es fachlich mit Dr. Jim Wright auf sich hat - das er Doktor nicht in Philosophie, sondern in einem sehr trainingsnahen Umfeld ist, verrate ich dann am Podcast!


Vom Meer aus Kristallsäulen in Martys Hardcore-Workout-Schuppen... samt Spiegelneuronen?

Eva: Also keine langen Ruhepausen oder Passivität?
Jürgen Reis: Nein - ganz im Gegenteil. Der Tag war wirklich sehr bewegt. Ich hatte meistens zwei harte Trainingseinheiten: Am Morgen mit Dr. Wright. Dann kam ich "nach Hause" und nach einem kleinen Kämpfersnack wurde ich dann sofort von Marty - der seine erste "Schreib-Kreativ-Phase" beendet hatte - gleich wieder weiter auf Trab gehalten, in dem es hieß "raus an die frische Luft Burschen"! Das Kommando an einem Tag war: "Austrian boy get upstairs, get all the clothes you have with you and then... Come back downstairs again"! Anhand des Fotos von mir das direkt über diesem Absatz in diesem Newsbericht platziert ist, welches Dr. Jim nur kurze Zeit später knipste, kann wohl jeder leicht erahnen, wie kalt es in und auf diesen Hügeln wirklich war. Ich war glaube ich sechs oder sieben Schichten Kleidung "verpackt" - es war einfach arschkalt (uuups sorry ;-) Der Wind blies und ich habe es nur genossen. Es war ein Wind, eine Kälte die so 110%ige Energie gegeben hat... unbeschreiblich!
Eva: Das heißt ihr wart wirklich in diesen Hügeln, bei der Eiseskälte wandern? Was war da der Anreiz bzw. gab es einen Unterschied zu unseren Bergen?
Jürgen Reis: Yes... Wir sind in diesen Hügeln lange herumgestapft. Es war auch eine unvergleichbare Landschaft - der Boden war mit Eiszapfen bedeckt - wie ein Meer aus lauter kleinen Kristallsäulen! Was es hier bei uns noch nie gegeben hat - zumindest ich habe es noch nie gesehen. Es war kein Schnee sondern eine 10 cm dicke Schicht aus Eiszapfen auf denen wir gewandert sind. Oder besser gesagt gerannt - ich konnte mich nach kurzer Zeit nämlich nicht mehr zurückhalten und bin "voraus-gehirscht"!

Auch Power-Quest 2 wird härter... und effektiver!

Eva: Das war der Morgen bzw. der Vormittag. Wie sah der Rest des Tages aus?
Jürgen Reis: Am Mittag habe ich dann oft mit Stacy oder Jim gelernt, relaxt und vor allem gelesen. Marty ist nicht nur selber eine wandelnde Bibliothek, sondern hat auch eine richtig Große zu Hause. Das ganze Haus ist quasi randvoll mit genialen Büchern! Ich wusste gar nicht, wo ich anfangen sollte und habe auch dementsprechend sehr viel mitgenommen (also nicht Bücher sondern Wissen). Dann brauchte ich aber wieder Bewegung und so konnte ich es natürlich nicht lassen, fast jeden Tag (nur ein einziger Ruhetag) noch in Martys Trainingsschuppen zu trainieren. Ich habe "ihn" ja schon in seinem Buch gesehen, ja sogar daheim in Österreich schon davon geträumt ;-) Ich wusste, dass ist ein eiskalter Schuppen und dort hat sich schon einmal ein Mann auf einen Masters-Weltmeistertitel vorbereitet! Ich habe auch dir schon von Spiegelneuronen erzählt, also von dem Phänomen, dass sich teilweise die Aura von Personen auf andere überträgt - und dort hatte ich genau dieses Gefühl, dass sich die Energie der Hanteln direkt auf mich übertragen hat! Ich ging einige Male in den Schuppen und dachte mir, was ich hier eigentlich noch mache - tja... dann griff ich die erste Hantel an und wusste was zu tun war - knallhart trainieren! Am Abend walkte ich dann oft noch gemeinsam mit Jim. Er wählte meist eine Runde durch einen wunderschönen Park und irgendwann bin ich dann (ähnlich wie in Dornbirn) sehr müde und überglücklich ins Bett gefallen. Der Jetlag war übrigens, wie schon bei Clarence Bass, überhaupt kein Problem! Schon in der dritten Nacht schlief ich wie ein Baby :-)

Indoor-Fernsehkardio oder Sumoringer am Schwebebalken?

Eva: Du hast den berühmten "Schuppen" jetzt schon einige Male erwähnt - wirkliches Indoortraining (wie wir das kennen) gab es also nicht?
Jürgen Reis: Zirka 500 Meter entfernt gibt es ein Gold’s-Gym. Dort hätte ich jederzeit trainieren können. Das sind die besten Fitnessstudios mit allen Kardiogeräten, Top-Ausrüstung und allen Maschinen die du dir vorstellen kannst. Gold’s-Gym Eva, das ist die Marke in den USA. Hey... ich war nur ein einziges mal dort! Und zwar am ersten Morgen nach dem ich angekommen war (noch ein bisschen im Jetlag) nahm mich Marty dorthin mit. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass da tatsächlich Ladies auf diesen Kardiostepper standen und sich "bewegten". Als wir dann am Vormittag wieder aus dem Gym raus gingen, meinte Marty nur schmunzelnd, wie "dämlich" die Leute seien, die nicht die Schönheit der Natur und die frische Luft genießen. In seinem Buch schrieb er ja auch schon darüber, dass er so gut wie niemals Kardio auf irgendwelchen "Indoor-Dingern" macht, sondern lieber die Natur in vollen Zügen genießt. Auch wir hatten ja schon genug Walks miteinander und du gibst mir sicher recht, wenn ich die Behauptung aufstelle, dass das einfach unvergleichbar ist.
Eva: Auf alle Fälle...
Jürgen Reis: Auch du Eva sagst ja selbst oft: "Was soll ich im Gym? Wenn immer möglich - RAUS an die frische Luft. Zumindest sofern es den Ausdauersport betrifft!" Natürlich, später in Venice Beach war es absolut genial - aber Marty Gallagher und Indoortraining ist wie ein Sumoringer auf einem Schwebebalken... einfach unvorstellbar!
Eva: Das heißt es war wieder einmal ein Beweis dafür, dass keine Ausreden des Wetters wegen gelten... oder?!
Jürgen Reis: Ich sage nur Spiegelneuronen. Was schon wieder dieses "Unwort"...? Nun auch darüber wird es in Power-Quest 2 wohl ein interessantes, kleines Unterkapitel geben (grinst wieder über beide Ohren :-)


Initialzündung und Lebensfreude - Achtung (!) hohe Ansteckungsgefahr

Eva (lacht): Alles klar :-) Gab es in dieser, doch recht kurzen Zeit, ein besonderes Erlebnis dass dir noch mal eine "Initialzündung" für die neue Wettkampfsaison gab bzw. das dich einfach pushte?
Jürgen Reis: So wie Marty lebt, wie er mit seiner Frau bzw. mit seinem Umfeld umgeht und wie sie gemeinsam das "Familienunternehmen" hochprofessionell schmeißen, hat mich absolut beeindruckt. Er coacht (mehrere Coachingtelefonate am Tag), ist Autor, ist eben auch schon, wie ich hier in Dornbirn, täglich um 4:30 Uhr in Action und hat auch sonst einfach einen fokussierten, durchstrukturierten Tag. Dennoch bleibt genug Raum für Kreativität, Training und frische Luft. Dieser Lifestyle hat mich absolut gepusht! Nicht nur fürs Training, nicht nur für meine Autorentätigkeiten, sondern für ein Leben, das Spaß macht und grenzenlose Energie gibt. Natürlich blieb auch der Kontakt nach meiner Heimkehr intensiv bestehen. Marty hat mir sogar einige seiner eigenen Kommentare als kleine Zugabe versprochen... wofür? Nun, Ich sage fürs erste nur Interview beendet Eva ... denn ... wir befinden uns in einer Satzpause in der K1 Dornbirn - und diese ist jetzt vorbei - es ist also klar, wo der Fokus liegt. Ihr (du und Christian) seit eh schon ganz ungeduldig und könnt es kaum noch erwarten, wieder Vollgas zu geben. Das Training geht weiter - und zwar härter und effektiver denn je! Denn auch Pennsylvania war härter, war kälter - positiv kälter und genauso wird Power-Quest 2. Das wird, eben auch von Marty Gallagher initiiert, ganz klar rüberkommen - das gebe ich dir schriftlich - im Wahrsten Sinne des Wortes ;-).
Eva: Vielen herzlichen Dank Jürgen für dieses ausführliche Interview. Nun habe ich zum Abschluss aber noch, nachdem du mir ja mit deinem Reisebericht den Mund wässrig gemacht hast, "Überraschungs-News" für dich! Von 28. März bis 5. April tauschen wir die Rollen - denn in dieser Zeit bin ich in den USA *breiter Grinser* Eine Freundin hat mich zu ihrer "Sweet Sixteen"-Geburtstagsparty eingeladen und das lasse ich mir natürlich nicht 2x sagen :-)
Jürgen Reis: Boah... sweet...? Nein, unfair Eva(!) - dafür schreibe ich in dieser Zeit ein umso gemeineres "Hardcore-Kapitel" für das neue Buch. Nein, nein... Spaß beiseite... das freut mich voll für dich und ich wünsche dir eine geniale Zeit in den USA - genieß es!
Eva: Dankeschööön!


Ich glaube nach diesem Interview ist klar, dass die neue Wettkampfsaison bzw. das Buchprojekt sicherlich ein Erfolg werden, denn Jürgen ist topmotiviert und hat wieder einmal bewiesen: Alles geht... :-)

Die Homepage von Jürgens Coach Marty Gallagher erreichen Sie direkt unter www.martygallagher.com


Weitere Berichte über frühere Reisen bzw. über erfolgreiche US-Boys finden sie unter folgenden Direktlinks:

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