Aller guten Dinge ... 3fach-Peak-Athlet Dominic Arbogast!

Alles geht! Erst recht unter „suboptimalen Bedingungen“. Ein exklusiver Peak-Athleten-Bericht direkt aus den USA
Redaktion: Nadine Pinkelnig

Unsere Peak-Athleten-Serie ist in unseren Augen nicht „nur“ aufgrund von einmaligen Peak-Phasen- oder Foto-Shooting-Rekorden jeden Monat erneut eine höchst spannende Angelegenheit in unseren Newslettern – auch für unser Redaktionsteam. Besonders freut es uns, wenn Athleten immer wieder „peaken“ und uns natürlich auch über ihre konstanten Erfolge berichten. Dies beweist natürlich auch die nachhaltige Effektivität der von Jürgen Reis direkt an der Front des Hochleistungssports entwickelten und erprobten Trainingsprinzipien. So erreichte uns kürzlich ein toller Bericht von Dominic Arbogast. Newsletter-Insider erinnern sich bestimmt an diesen konstant fitten, bereits zwei mal auf unserem Portal zum Peak-Athleten gekrönten Kraftsportler.

Hilfsprojekt in den USA als suboptimale Ausgangsbasis für Top-Trainingsleistungen?

Seit Oktober 2007 bin ich in den USA und helfe hier, die von den Hurricans und Tornados zerstörten Häuser wieder aufzubauen. Das war anfangs natürlich eine sehr große Umstellung für mich: Andere Umgebung, andere Kultur, andere Wohnsituation. Dadurch fiel es mir sehr schwer, meine Trainingspläne weiterhin einzuhalten. Da ich aber durch die Peak-Trilogie doch einiges an Hintergrundwissen über meinen Körper angesammelt hatte, war es mir möglich, wenigstens von vorn herein die groben Ernährungskriterien einzuhalten. Dies ermöglichte mir einen konstanten Körperfettanteil.

Nach der ersten Eingewöhnungszeit war dann aber klar, dass ich einige Punkte in meinem Alltag ändern muss: Back to the roots!!! Das hieß für mich, noch einmal Peak-Time zur Hand nehmen und meine Trainingspläne und Ernährung an meinen Alltag anpassen. Dank der detaillierten Anleitung dazu und den vielen Praxis-Beispielen war das kein großer Akt.

Gelebte Kämpfer-Diät – Keep it simple!

Und ab gehts...:
Mein endgültiger Durchbruch in der Durchsetzung des Peak- Athleten- Alltags gelang mir nicht durch ewiges Grübeln über verschiedene Mahlzeiten und Kalorien- Zählen, sondern in der natürlichen Anpassung. Die Kämpfer- Diät fand nicht mehr im Kopf statt, sondern verschmolz mit meinem alltäglichen Leben. Was für mich einmal mehr beweist, wie wichtig es ist, das Thema Essen simpel zu halten.

Das Thema Ernährung war also angepasst und lief nebenher. Das Training fand a lá Hells Weeks statt. Kontrollierte Intensität und aktive Erholung waren hier die Stichworte für mich. Jürgens Prinzip, aus weniger Zeit mehr Qualität heraus zu holen, half mir sehr, das Ganze zwischen meine Arbeit einzufädeln.

Zugegeben: Als von Jürgen Reis betreuter Athlet, hat ich schon oft mehr als „nur“ einen professionellen Coach an meiner Seite. Bereits bei der Entstehung von Peak-Time durfte ich sogar als Mitautor in seinem dritten Buch tätig sein. Selbiges galt nun auch für sein neuestes Werk Power-Quest. Selbstverständlich kam ich so auch in den Genuss, Testleser von zahlreichen, unveröffentlichten Details zu sein. So viel sei verraten: „Rollende Fettkügelchen“ – ein Geheimtipp von Bodybuilding-Expertin Dr. Martina Herget schlug bei mir absolut an. Selbst ohne regelmäßige „Profimessung“, wie zuhause, war ich dank dieses handfesten Praxistipps auf der sicheren Seite. Ich fühlte tagtäglich, wie die Körperfettkügelchen mobilisiert wurden und aus meinem Körper verschwanden.

40% Trainingssteigerung und messbares Muskelwachstum in nur 7 Wochen!

Das Ergebnis:


Meine Supplementierung beinhaltet derzeit:

L-Carnitin, Multivitamine, Gelenkkapseln, Rhodiola rosea, Whey Protein, Creatin, Mandeln! Nicht zu Vergessen: Zimt, für mich richtig und gezielt dosiert eingesetzt der ultimative Fettverbrennungs-Geheimtipp aus Peak Power. Den Feinschliff bildet bei mir immer noch ein absolutes Fixpunktsupplement: Basenpulverkapseln helfen mir nicht nur zur beschleunigten Regeneration, auch die Leistungsfähigkeit, speziell bei laktaziden Peak-Time-Power-Workouts ist spürbar optimiert.




Direktcoaching über den großen Teich ... no problem at all ;-)

Wie das Coaching durch Jürgen Reis zu mir in die USA verlief? Ganz einfach und quasi ohne eine einzige Unterbrechung. Bereits vor meiner Abreise hatten wir in mehreren Telefonsessions die groben „Dos and Donts“ fixiert. Dadurch, dass Jürgen selbst bereits dreimal das Land der unbegrenzten Möglichkeiten bereist hatte, waren handfeste Tipps für ihn ein Leichtes. Sogar konkrete Bezugsquellen für „Peak-Athlet-gerechte“ Nahrungsmittel konnte er mir nennen. Das Finetuning vor Ort? MP3-Voicemails lautete die Lösung. Ich mailte Jürgen meine Fragen und er antwortete mir völlig unbeeinflusst von Zeitverschiebungsproblemen, etc.! Per MP3-Player konnte ich mir die Aufzeichnungen natürlich auch mehrfach anhören – am liebsten bei meinen regenerativen Walks. I love „modern Times“ ;-)

Zu allem darf ich aber noch erwähnen, dass ich bisher noch nicht den von meinem Coach Jürgen empfohlenen „Peak-Time-HIIT-Booster“ eingesetzt habe! Das heißt mein Körperfettrekord basiert „nur“ auf der richtigen Ernährung und dem richtigen (Kraft-)Training. In den nächsten Wochen werde ich dann aber anfangen genau diese Variante des Kardios in meinen Wochenplan einzubauen. Zudem kann ich es natürlich auch selbst kaum mehr erwarten, im Mai 2008 mein handsigniertes Exemplar des neuen Power-Quest-Buches in den Händen zu halten. In welches Level mich diese Feinschliffinformationen in Kombination mit den persönlichen Coachings durch Jürgen Reis beamen werden? Eines steht fest: Ich habe noch mächtig Potenzial – davon bin ich felsenfest überzeugt und ich werde in meinem nächsten Peak-Athleten-Bericht darüber berichten. Denn soviel steht fest: Ich werde fitter und fitter und habe noch reichlich Potenzial nach oben! Nicht nur Länder haben unbegrenzte Möglichkeiten – Mein Leben ist einfach der HIT und der Himmel die Grenze!

Anm. d. Redaktion: Ein exklusives Podcast-Interview direkt aus den USA mit Dominic Arbogast ist seit kurzem unter www.power-quest.cc online (Podcast Nr. 52).

Mai 2006: Die zwei bisher veröffentlichten Berichte zu Dominic Arbogast? Klar doch:
In 9 Wochen 9 kg Fett weg! ... and your life will be a PEAK!!!


Februar 2007: In 9 Wochen 9 kg Fett weg! ... and your life will be a PEAK!!!

Mehr zu unserem, bereits zwei mal zum wohl berechtigten Peak-Athleten gekrönten Kämpfer, finden Sie unter folgenden Direktlinks:

zurück

DruckenDiese Seite drucken