Peak-Athlet des Monats

Dominic Arbogast – Klettern, Bodybuilding und kontrollierte
Fortschritte mit dem Peak-Prinzip

Redaktion: Sonja Walper

Auch im zweiten Teil dieser Serie lassen wir wieder Leistungen für sich sprechen! Kraftsportler und deren individuelle Erfolgsrezepte zu beschreiben – dies ist unser Ziel. Dominic Arbogast hat sich für den Mai den Titel des „Peak-Athleten des Monats“ absolut verdient! Unser Tipp an Sie: Animieren lassen und die passenden Strategien übernehmen!

Eine Hauptsportart, wie in diesem Fall das Sportklettern, Bodybuilding, allgemeine Fitness, die Herausforderungen des Alltags und auch noch die gezielte Ernährung zu kombinieren? Diese Herausforderung war für Dominic Arbogast in den letzten Jahren oft ein hürdenreicher Weg. Doch alles der Reihe nach:

„Wie es früher bei mir war? Vor dem Peak-Prinzip? Ich probierte so ziemlich alles aus: Viel Klettertraining, viel Bodybuilding in verschiedenen Kombinationen. Beides jeweils mit und ohne Ernährungsumstellung. Als mesomorpher Körpertyp habe ich sehr gute Gene für schnelle Muskelzuwächse. Leider ist aber auch das Körperfett bei mir äußerst „wachstumsfreudig“. So war mir klar, dass es neben einem gezielten Training auch eine ausgeklügelte Nährstoffzufuhr braucht! Das Resultat meiner eigenen Experimente war jedoch, dass ich extrem unausgeglichen und unbefriedigt mit den Ergebnissen war. Das eine klappte besser, das andere nicht so, aber alles in allem auf Dauer einfach nicht wirklich befriedigend. Dann versuchte ich die vermissten Erfolge durch zeitintensives Volumentraining reinzuholen und trainierte bis zu 5 Stunden am Tag! Und dies 5-6 mal die Woche! Ja, ich war chronisch übertrainiert und auch mein Leben neben dem Sport litt natürlich. Mit dem heutigen Wissensstand nach dem Peak-Prinzip ist mir nun natürlich klar, dass das auch nicht funktionieren kann! Diese ganze Zeit war sehr turbulent für mich. Klar, ich musste ja immer wieder etwas umstellen, dass dann erst recht nicht klappte.“, so Dominic im Interview.



„Das Peak-Prinzip“ als Auslöser für den Weg zum HIT – mehr erreichen in weniger Zeit!

„Letztendlich war für mich eines meiner Hauptprobleme wie ich meine Ernährung umstelle, ohne Jojo-Effekt versteht sich. Und wie ich die Waage zwischen Klettertraining, Bodybuilding und dem „Life outside the gym“ halte. Als ich dann auf das Peak-Prinzip stieß, erhoffte ich mir vorerst natürlich schon einen Erfolg. Allerdings hatten die Berge an Literatur, die ich vorher verschlungen hatte, nie den gewünschten Erfolg gebracht.“

Mit 4 Personal Coaching Tagen zum Erfolg!

Das sich Dominic fürs erste als skeptischer Leser zeigte, war somit klar: „Ich las das Buch anfangs mit mäßiger Begeisterung. Diese wuchs aber sehr schnell! Ich sah, wie bereits im Trainingskapitel genau meine Fragen beantwortet wurden. Auch der Ernährungsteil mit der Peak-Ernährung zeigte mir einen praktikablen und auch gesundheitlich sinnvollen Weg auf! Ich wagte den Schritt und änderte meine Pläne, das Training und passte auch die Ernährung an. Natürlich blieb der versprochene Erfolg nicht aus. Ich lernte schnell, mehr auf meinen Körper zu hören, meine Zeit effektiver zu nutzen und letztendlich auch mit der „Trainingssache“ von der mentalen Komponente her richtig umzugehen. Schließlich entschied ich mich zur Optimierung der Resultate und vor allem auf die Abstimmung des Peak-Prinzips auf meinen persönlichen Tagesablauf für ein Personal Coaching mit Jürgen Reis. Das Angebot eines persönlichen „Trainingslagers“ in einem süddeutschen Sportzentrum samt Kraftraum und Kletterhalle kam mir dabei sehr entgegen.“

Ersparte Trainingszeit reicht nun sogar für einen Nebenjob!

Zwei mal zwei Tage trainierte ich mit ihm während seiner Off-Season im Winter 2005 in der Sportwelt Ottobeuren. Dabei unterstützte mich Jürgen natürlich auch bei der Ausarbeitung meiner persönlichen Trainings- Wochen- und Ernährungspläne. Auch die mentale Komponente konnten wir direkt im gemeinsamen Training praktisch optimieren! Natürlich waren die Coachings für mich erstmal auch ein ordentlicher Kostenfaktor. Die Investition hat sich für mich inzwischen jedoch mehr als gelohnt. Sogar ein Nebenjob ist mittlerweile durch die „ersparte“ Trainingszeit für mich machbar. Ich erreiche jetzt einfach genau das, was ich immer schon wollte: Meine sportlichen Ziele, vor allem aber auch ein erfolgreiches und ausgeglichenes Leben!“, so ein begeisterter Dominic Arbogast im Interview mit Sebastian Nagel.


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